AIWWF
Das sind wir

Unsere Story

Bahnhof Salzburg

Wie viele gute Geschichten, beginnt auch unsere mit einer Reise, genauer mit einer Zugfahrt. Auf dem Weg von Salzburg nach Wien treffen sich im Jahr 2009 die Fundraisingleiter von Amnesty International und dem WWF. Sie diskutieren über die Zukunft des Fundraisings in Österreich. Beide sind von der Wichtigkeit eines nachhaltigen Face-to-Face-Fundraisings überzeugt. Eine Vision beginnt Form anzunehmen.

Zwischenstopp Wels

Die Idee für ein gemeinsames Projekt ist geboren: Eine Arbeitsgemeinschaft zwischen Amnesty International und dem WWF mit dem Zweck, das Face-to-Face-Fundraising gemeinsam zu betreiben. Dass das eine Herausforderung sein wird, ist beiden bewusst. Sie sind sich aber auch darüber einig, welche Chancen es birgt, wenn zwei große Non-Profit-Organisationen ihre Kräfte bündeln.

Wien…

…ist nicht die Endstation. Die Idee der Arbeitsgemeinschaft wird bei Amnesty International und dem WWF intern diskutiert. Der Rat von Expert*innen aus der Branche wird eingeholt. Die Grundprinzipien, die uns bis heute zu dem machen, was wir sind, werden fixiert:

Qualitätsmaßstäbe und Leitlinien, die sowohl den Ansprüchen der größten Menschenrechtsbewegung als auch den Vorgaben einer der größten Natur- und Artenschutzorganisationen gerecht werden

Faire Arbeitsbedingungen mit ausschließlich echten Angestelltenverhältnissen

Non- Profit: Die Kosten der Arbeitsgemeinschaft werden von Amnesty International und dem WWF getragen, die Spenden gehen direkt und zu 100% an die beiden Organisationen, es wird kein Profit abgeschöpft.

Von Wien nach fast überall in Österreich

Aus der Idee einer Arbeitsgemeinschaft wird Anfang 2010 die ARGE Amnesty International Österreich und Umweltverband WWF Österreich – kurz AIWWF. Heute haben wir fixe Fundraisingkampagnen in Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Wien sowie Teams, die quer durch Österreich reisen. Unser gemeinsames Ziel: Eine lebenswerte und gerechte Welt. Für Alle. Überall.

Bereit, ein Teil von AIWWF zu werden?

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